Nebenberuflich selbstständig machen – mit Erfolg

Viele Menschen träumen davon, ihr eigenes Unternehmen in Selbstständigkeit zu gründen und ihr eigener Chef zu sein.

Das ist ein Ziel, das viele haben, aber nur wenige erreichen es aus verschiedenen Gründen.

Nebenberuflich selbstständig zu sein kann anfangs schwierig sein, weil es niemanden gibt, der dir sagt, was du tun sollst oder wie du anfangen sollst.

Hier in diesem Artikel findest Du einige Antworten zu Deinen Gedanken.

Nebenberuflich selbstständig zu sein geht auch gut online

Häufige Behördengänge stehen am Anfang der Selbstständigkeit

Es beginnt mit der Anmeldung für deinen Nebenerwerb beim Gewerbeamt, Finanzamt – und auch bei Deinem Arbeitgeber musst Du die Nebentätigkeit anmelden, denn dein Hauptjob bleibt ja bestehen (du willst ja mit einem sicheren Verdienst in deine Selbstständigkeit starten).

Das Angestelltenverhältnis wird in den meisten Fällen nicht sofort gekündigt, wenn du einer nebenberuflichen Selbstständigkeit nachgehen willst.

Dein Entschluss als neuer Gründer in die nebenberufliche Selbstständigkeit zu gehen muss also jede Möglichkeit berücksichtigen, die es bei deiner Gründung mit deiner neuen Tätigkeit gibt.

Es gibt einige Aspekte zu berücksichtigen

Dein neues Standbein in Form deiner Selbstständigkeit soll am Markt eine stabile Form annehmen.

Hier kommt dieser Blogpost zur nebenberuflichen Selbstständigkeit mit den folgenden verschiedenen Themen ins Spiel, um deine nebenberufliche Geschäftsidee mit möglichst hoher Absicherung starten zu können.

Die Infos erhältst du hier ganz ohne Inhaltsverzeichnis. Es sind einfach sehr viele. Man könnte darüber auch ein Buch schreiben oder einen Newsletter.

Ich werde über einige Tipps und Tricks sprechen, wie du dich erfolgreich nebenberuflich selbstständig machen kannst!

Hast du schon einmal darüber nachgedacht, mit einer nebenberuflichen Selbstständigkeit einen Teil deines Einkommens zu verdienen?

Deine Tätigkeit zu kündigen, um nebenberuflich selbständig zu sein, ist beliebt

Nebenberuflich selbstständig zu sein, bedeutet nicht, dass du dies in Vollzeit machen musst.

Du musst also nicht zwangsläufig deinen Job komplett aufgeben, um dies zu verfolgen. Sonst würde zunächst ja auch dein sicheres Einkommen wegfallen und du hättest gleich zum Start deiner Selbstständigkeit eventuell zu wenig Geld zur Verfügung – sie ist ja nur nebenberuflich.

Es gibt viele Gründe für die wachsende Beliebtheit der nebenberuflichen Selbstständigkeit

Was spricht für nebenberufliche Selbstständigkeit?

Der wichtigste Grund ist, dass du, wenn du Vollzeit angestellt bist, nicht die Dinge tun kannst, die die Arbeit erfüllender machen. Auf der anderen Seite scheint dein Einkommen stabiler zu sein als bei einer Vollselbstständigkeit.

Und am Ende ist es eine Menge Arbeit, selbstständig zu sein.

Du brauchst Disziplin und Zeitmanagement-Fähigkeiten, die vielen auf der Welt nicht in die Wiege gelegt sind; aber es zahlt sich in gewisser Weise aus, weil du mehr Kontrolle über dein Leben hast, als wenn du zum größten Teil bei jemand anderem angestellt bist…

Warum also nicht das Beste aus beiden Welten kombinieren und sich für eine Teilzeitselbstständigkeit entscheiden? Irgendwie kannst du zwischen zwei großen Wellen surfen und beide Seiten der Geschichte genießen.

Denk mal drüber nach!

7 wichtige Punkte für dich, wenn du dich nebenberuflich selbstständig machst

Es gibt einige Themen, die du beachten musst, wenn du dir vorstellst, nebenberuflich selbstständig zu sein.

Die Entscheidung für nebenberufliche Selbstständigkeit ist keine, die man auf die leichte Schulter nehmen sollte.

Vielleicht hast du schon von anderen Gründungen neben einer festen Tätigkeit gehört. Teilzeit Selbstständigkeit kommt häufiger vor als man zuweilen glaubt. Denn es gibt einige Vorteile aus beiden Welten, der beim Arbeitgeber und der als Freiberufler oder Gewerbetreibender.

Als “frei” gelten zum Beispiel Berufe wie Volks- oder Betriebswirt. Auch Ingenieure können Freiberufler sein. Generell kannst Du ein Gewerbe aber auch ohne Studium gründen.

Die Möglichkeit einer weiteren Absicherung über ein zweites Standbein und zusätzlich etwas zum Hauptjob dazu zu verdienen klingt sehr reizvoll. Nebenberuflich selbstständig zu sein kann so etwas für dich werden.

Es scheint auch ein Trend der heutigen Zeit zu sein mit Nebenerwerbsgründungen zusätzliche Einkünfte zu erzielen. Nebenberufliche Selbstständigkeit kann also auch dein Konto füllen.

Warum sich also nicht nebenberuflich selbstständig machen?

Nebenberufliche Selbstständigkeit macht erfolgreich

Wie du mit einer nebenberuflichen Selbstständigkeit erfolgreich leben kannst

Vollzeit in einem Unternehmen angestellt zu sein ist etwas, das für die meisten Leute normal ist.

Der Vorteil, für jemand anderen zu arbeiten, ist, dass man ein festes Einkommen hat, auf das man sich verlassen kann. Wenn man bei jemandem angestellt ist, hat man in der Regel mehr Kontrolle über sein Leben, als wenn man als Selbstständiger oder Freiberufler die meiste Zeit arbeitet.

Wenn du mehr Kontrolle über dein Leben haben willst, dann ist es das Beste, selbständig zu sein!, zum Beispiel nebenberuflich!

Ein Existenzgründer ist sein eigener Herr

Es ist zwar auch viel Arbeit damit verbunden, aber es zahlt sich in gewisser Weise aus. Du erlebst vielleicht sogar etwas weniger Druck, als wenn du die meiste Zeit für eine andere Firma arbeitest.

Natürlich musst du trotzdem arbeiten. Gewerbetreibende und Freiberufler haben in der Selbstständigkeit nicht nur Spaß und Freizeit.

Aber eigene Gründungen, auch nebenberuflich, erfüllen dich mit anderer Lebensfreude als für ein Unternehmen arbeiten zu müssen.

Es gibt viele Vorteile einer Selbstständigkeit.

Kann man gleichzeitig angestellt und selbstständig sein?

Manche glaube, es geht nur Selbstständigkeit oder Hauptberuf. Aber was wäre, wenn es einen anderen Weg gäbe?

Warum nicht diese beiden großen Wellen miteinander verbinden?

Ziehe also in Betracht, auch etwas nebenberuflich zu machen und gleichzeitig ein festes Einkommen bei deinem Arbeitgeber zu erzielen.

Das klingt nach einer guten Möglichkeit für eine stabile Absicherung für dich, ganz einfach nebenberuflich.

Was heißt nebenberuflich selbständig?

Das kannst du erreichen, indem du einen Teil deiner festen Arbeitszeit in deinem derzeitigen Arbeitsmittelpunkt zukünftig in Teilzeit nebenberuflich machst.

Teilzeitjobs werden in der Regel für weniger Stunden ausgeübt als Vollzeitjobs und sie haben auch flexiblere Arbeitszeiten. Dein Arbeitgeber muss dir diese Möglichkeit allerdings genehmigen.

Am Anfang, direkt nach dem Start in eine nebenberufliche Selbstständigkeit, wirst du vielleicht einen Einschnitt in deinem Einkommen erleben und zeitweise etwas weniger Geld zur Verfügung haben, da dein Geschäft erst einmal gestartet werden muss.

Dein erster Kunde wird dich aber irgendwann auch bezahlen. Zunächst ist das ein Risiko. Das wird sich aber bald ändern, wenn dein Verdienst wächst und du regelmäßig Einkommen aus deiner Selbstständigkeit heraus beziehst – selbst wenn sie “nur” nebenberuflich ist.

Ein Unternehmen für deine nebenberufliche Selbstständigkeit gründen

Auch wenn du nebenberuflich selbstständig bist, wirst du von den Behörden als Unternehmer angesehen. Selbstständigkeit gilt sozusagen als Unternehmen.

Das interessiert vor allem das Gewerbeamt, aber auch das Finanzamt. Unter Umständen auch die IHK. Das bedeutet, dass du dein Gewerbe oder deine freiberufliche Tätigkeit als nebenberufliche Selbstständigkeit offiziell anmelden musst.

Die Anmeldung kostet in den meisten Fällen unter 50€. Sie ist generell ohne Businessplan möglich.

Das kannst du tun, indem du die notwendigen Formulare bei deinem lokalen Bürger- oder Gemeindeamt online oder bei einem Rechtsanwalt oder Gründungsberater ausfüllst. Beachte, dass Du eine Nebentätigkeit anmeldest!

Gründen geht inzwischen nahezu per E-Mail

Häufig können nebenberuflich Selbständige unter den heutigen Umständen viele Behördengänge einsparen und per E-Mail einen großen Teil der Kommunikation digital erledigen.

Deine Meldeadresse wird für Steuern aus der Selbstständigkeit und andere offizielle Registrierungen und Dokumente verwendet, die im Zuge der Geschäftstätigkeit im Rahmen deiner Gründung benötigt werden.

Außerdem musst du ein Geschäftskonto bei einer Bank in Euro eröffnen und vielleicht eine Firmenkreditkarte beantragen. Für nebenberufliche Selbstständigkeit kann es bei verschiedenen Banken eventuell sogar Sonderkonditionen geben, die dir einige Gebühren ersparen. Das hängt ganz von der Rechtsform deines Unternehmens ab.

Falls Du einen Kredit zur Finanzierung von Investitionen eingeräumt bekommen willst, kann es sein, dass Du einen Businessplan vorlegen musst, der dann auch geprüft wird.

Das Thema Versicherung solltest du individuell für dich überprüfen

Es kann auch sein, dass spezielle Versicherungen für deinen Nebenerwerb je nach genauer Tätigkeit nötig sind. Eine Nebentätigkeit fällt auch unter gewisse Sachverhalte bei der Versicherung aller möglichen Risiken.

Ein paar Beispiele für Themen, die du beachten solltest:

  • Krankheit
  • Arbeitsausfall
  • Berufsunfähigkeit

Vielleicht brauchst du auch eine Geschäftsinhaber-Versicherung und auch eine Haftpflicht- oder eine Berufsunfähigkeitsversicherung.

Damit sicherst du dein Risiko schon mit der Nebenerwerbsgründung ab. Denn du kannst nicht davon ausgehen, dass deine Beschäftigung in der nebenberuflichen Selbstständigkeit immer reibungslos und ohne Unfall verlaufen wird.

Selbstständige müssen hier vieles selbst klären und Informationen auf eigene Faust einholen.

Du solltest daher bei diesem Thema in der Selbstständigkeit am besten mit einem Versicherungsmakler oder einer Gründungsberatung sprechen. Auch für dein Nebengewerbe wird man dir bei diesen Fragen weiterhelfen.

Der Hauptberuf tritt nach einem Gespräch mit dem Chef hinter die nebenberufliche Selbstständigkeit zurück

Sprich mit deinem Chef

Nebenberuflich selbstständig zu sein ist eine Entscheidung, die du normalerweise nicht ganz alleine treffen kannst.

Dein Vollzeit-Chef muss als Arbeitgeber zustimmen, dass du für eine bestimmte Anzahl von Stunden an deinen eigenen Projekten in der Selbständigkeit arbeiten darfst und einen Nebenerwerb erwirtschaften darfst. Es kann sein, dass du mehr Zeit brauchst, als dein Chef bereit oder in der Lage ist zu geben.

Und dein gesamtes Arbeitspensum und deine Verantwortlichkeiten in deinem Vollzeitjob müssen reduziert und begrenzt werden. Sonst hat deine nebenberufliche Selbstständigkeit zu wenig Platz in deinem Kalender.

Manche Berufe machen es für Chefs schwer – vor allem nebenberufliche Selbstständigkeit

Chefs gefällt es selten, wenn sie sich den Wünschen von Arbeitnehmern anpassen müssen. Nebenberufliche Selbstständigkeit macht es für Chefs also kompliziert.

Es mag einige Diskussionen mit deinem Chef darüber geben, ob er deine Gründung als Arbeitgeber unterstützt. Aber um ein Gespräch über deine Entscheidung kommst du sowieso nicht herum.

Am besten ist es, proaktiv zu sein und vorher darüber zu sprechen, bevor du die offizielle Anmeldung machst. Denn bislang bist du ja immer noch in deinem Hauptberuf beschäftigt. Erst mit der offiziellen Gründung entsteht daraus eine Teilzeit-Selbstständigkeit, die auch aus deinem Hauptberuf in einem anderen Unternehmen eine Teilzeit-Beschäftigung macht.

Die nebenberufliche Selbständigkeit trägt dich im Gewerbe und als Freiberufler

Dein Arbeitsmittelpunkt ist also nun nicht mehr bei einer einzigen Tätigkeit. Du wirst deine Arbeitszeit auch nebenberuflich in einem Nebengewerbe oder als Freiberufler füllen.

Deine Geschäftsidee wird dich von da an ein großes Stück auf deinem Weg im eigenen Unternehmen begleiten. Das bedeutet für dich auch, dass du dir über das Risiko bei einer Existenzgründung Gedanken machen musst.

Aber das ist ja das spannende an der nebenberuflichen Selbständigkeit!

Sozialversicherung und nebenberuflich selbstständig: Was ist das Gesetz?

Die Sozialversicherung ist wichtig und hat nicht nur finanzielle Auswirkungen auf dein Unternehmen und dein Bankkonto. Vor allem, weil sie sich auch auf deine Altersversorgung oder finanzielle Sicherheit in der Zukunft auswirken wird.

In deinem Hauptjob hat sich dein Arbeitgeber vielleicht um deine Sozialversicherung gekümmert. Aber jetzt, wo du in einem Teilzeitjob nebenberuflich bist, musst du dich mit dieser Angelegenheit ein wenig tiefer auseinandersetzen.

Nimm Kontakt zu Experten auf

Selbstständige sollten mit jemandem sprechen, der / die ein Experte in dieser Thematik ist. Ein Vertreter deiner Krankenkasse ist ein guter erster Ansprechpartner. Er wird dir sagen können, welche Möglichkeiten du hast.

Auch kannst du dich mit Leuten vernetzen, die bereits nebenberuflich selbstständig sind. Sie haben Erfahrungen gesammelt und können dir ein paar Tipps geben. Selbst wenn jemand gerade in einer Gründung steckt kann er / sie für dich ein guter Ansprechpartner sein. Schließlich müssen auch sie sich mit dem Thema auseinandersetzen. Ihr macht euch also vielleicht zur selben Zeit Gedanken über die Themen und könnt euch austauschen.

Die Selbstständigkeit kann dabei nebenberuflich oder Hauptjob sein. Versicherungen sind ein Thema für alle, egal um welche Tätigkeit es bei der Existenzgründung geht. Und die Feinheiten für deinen folgenden Weg kannst Du dann immer noch später mit den Experten klären.

Brauche ich eine Erlaubnis für die Teilzeitselbstständigkeit?

Manche Tätigkeit für eine nebenberufliche Selbstständigkeit benötigt eine spezielle Erlaubnis, damit man in ihr zum Nebenerwerb arbeiten kann. Es gibt sehr viele verschiedene Tätigkeiten für Gründer. Das kann also eine komplizierte Angelegenheit sein.

Deshalb solltest du dich auch hier an einen Experten wenden. Wenn du mit deiner Geschäftsidee z.B. Lebensmittel verkaufen willst, brauchst du vielleicht eine Erlaubnis und musst vielleicht sogar spezielle medizinische Untersuchungen bestehen – auch im Nebengewerbe.

Die offiziellen Behörden in deiner Stadt oder deinem Bezirk werden dich sicherlich dabei unterstützen, herauszufinden, was du mit deinem speziellen Geschäft im Zuge deiner Existenzgründung beantragen musst.

Sprich mit anderen Leuten für Antworten auf Deine Fragen

Für einen Kontakt für ein erstes Gespräch als Gründer brauchst du dort keine Anmeldung: ruf einfach einmal dort an.

Selbstständige sollten die Initiative ergreifen und sofort das Gespräch suchen. Es wird dir sonst immer etwas dazwischen kommen – erst recht, wenn du mit deinem Nebenerwerb mit deiner Selbstständigkeit auf zwei Hochzeiten tanzen wirst. Dein früherer Hauptjob ist ja nicht auf einmal weg.

Du hast auf jeden Fall nichts zu verlieren.

Steuern werden komplizierter, wenn du selbstständig bist

Wenn du nebenberuflich selbstständig bist, können die Steuern für deine Situation anders ausfallen. Natürlich musst du auch deinen Nebenerwerb während deiner Selbstständigkeit versteuern.

Das Finanzamt schläft leider nie.

Schon bei der Anmeldung deiner Tätigkeit beim Gewerbeamt wird das Finanzamt über dein Nebengewerbe über eine direkte Nachricht informiert. Deine Geschäftsidee und Existenzgründung ist also vor den Behörden kein Geheimnis, auch wenn sie nebenberuflich ist.

Auch beim Thema Steuern solltest du einen Experten zu Rate ziehen, der dir sagen kann, welche Art von Steuern notwendig sind und wie sie (vielleicht im Voraus) gezahlt werden müssen.

Nebenberufliche Selbstständigkeit ist nicht angestellt zu sein

Bei einer Vollzeitbeschäftigung hat sich dein Arbeitgeber vielleicht schon um die meisten Steuerfragen gekümmert, die sich aus deiner Beschäftigung und deinem Einkommen ergeben. Meist gibt es dafür spezialisierte Sachbearbeiter.

Das ist also mit Sicherheit anders als bei einer Selbstständigkeit, auch wenn sie nur nebenberuflich ist.

Steuerfristen werden in jedem Fall eingehalten

Ein Finanzamt organisiert seine Tätigkeiten mit Terminen und Fristen in der Regel straff und meisten auch genau. Selbstständige lernen das sehr schnell. Das gilt sowohl für die Abgabe von Anträgen als auch für die Zahlung von Gebühren oder Steuern.

Die verschiedenen Steuern, die du auch nebenberuflich zahlen musst, können von der Art des Geschäfts oder des Berufs, also deiner Tätigkeit abhängen, die du mit deiner Selbstständigkeit ausübst.

Mehrwertsteuer zahlen oder nicht zahlen?

Die Mehrwertsteuer gibt es in verschiedenen Höhen. Sie muss abhängig von deinem Produkt oder deiner Dienstleistung, die du verkaufst, von dir berechnet, an das Finanzamt gemeldet und bezahlt werden.

Wenn du nebenberuflich selbstständig bist, kann es aber auch sein, dass du Kleinunternehmer bist. Dann kannst du dich von der Zahlungspflicht befreien lassen.

Das Bezahlen geht auch mit einer Einzugsermächtigung, die du mit der Anmeldung deiner Selbstständigkeit erteilen kannst. Das Finanzamt bietet hier automatisch ein Formular an, das Gründer ausfüllen können.

Deine Steuererklärung am Ende des Jahres wird natürlich auch ein bisschen komplizierter, wenn du gleichzeitig nebenberuflich angestellt und nebenberuflich selbstständig bist.

Gründer kämpfen oft mit der ersten Steuererklärung und nutzen Software zur Unterstützung bei der Erstellung. Dein Nebenerwerb muss von dir nach den geltenden Steuergesetzen berechnet und als Einkommen zusätzlich zum Hauptjob angegeben werden. Selbstständige.

Mit einer nebenberuflichen Selbstständigkeit wird es steuerlich also etwas komplizierter werden. Lasse dir dadurch aber nicht den Mut rauben!

Dein Steuerberater ist dein treuester Begleiter in der nebenberuflichen Selbstständigkeit

Die Steuergesetze sind zu komplex, als dass sie Selbstständige komplett verstehen. Schließlich sind sie keine Profis im Steuerrecht.

Du brauchst hier einen verlässlichen Partner, der auch die besten Tricks kennt, um deine Steuern möglichst niedrig zu halten. Oder willst du dein hart erarbeitetes Einkommen deiner Selbstständigkeit einfach herschenken?

Daher solltest du dich mit einem Fachmann beraten, was für deine Situation und dein Unternehmen richtig und notwendig ist (vielleicht schon im Vorfeld). Der Autor deiner Steuererklärung bleibst zwar am Ende du selbst, doch auch für Unternehmen berechnen Steuerberater deine Buchhaltung.

Manche Steuerberater arbeiten auch als Rechtsanwälte oder sie sind mit ihnen in einer Bürogemeinschaft. So hast du auch gleich perfekt aufeinander abgestimmte Ansprechpartner für rechtliche Themen.

Spare dir die Zeit, wenn du nebenberuflich selbstständig bist

Selbstständige kommen eigentlich kaum ohne Steuerberater aus, wenn sie nicht selbst zu viel Zeit in dieses komplizierte Thema investieren wollen. Dein Arbeitseinkommen solltest du zum Teil hier auf jeden Fall in einen treuen Begleiter investieren.

Du hast am Ende einfach gar nicht genügend Zeit, die ganze Verwaltung deiner Selbstständigkeit komplett selbst zu übernehmen. Deine Tätigkeit für deine eigene Geschäftsidee muss im Vordergrund stehen. Einen guten Steuerberater zu suchen gehört damit zu deinen Hauptaufgaben bei deiner Gründung.

Deine Selbstständigkeit wird es dir danken – und deine Nerven als Gründer auch.

Kleine Unternehmen haben einige Vorteile

Kleine Unternehmen können unter dem aktuellen Steuer- und Wirtschaftsrecht einige Vorteile genießen, wie z.B. eine einfachere Berechnung der Mehrwertsteuer. Hier gibt es die sogenannte Kleinunternehmerregelung, die auch für die nebenberufliche Selbstständigkeit gilt.

Das Finanzamt erhebt dann keine Mehrwertsteuer auf Verkäufe oder Dienstleistungen, wenn sie unter einem bestimmten finanziellen Schwellenwert bleiben. Sicherlich ist dies ein weiteres komplexes Thema und du solltest deinen Steuerberater konsultieren, um herauszufinden, was für dich in dieser Angelegenheit wichtig ist.

Mehr Steuer kann auch professioneller wirken

Es kann aber auch sinnvoll sein, dich als mehrwertsteuerpflichtig beim Finanzamt registrieren zu lassen, selbst wenn du mit deiner Selbstständigkeit unter die Kleinunternehmerregelung fällst. Die Anmeldung kannst du einfach mit dem Finanzamt klären.

Wenn du Mehrwertsteuer zahlen musst, dann kannst du auch die sogenannte Vorsteuer von deinem Einkommen bzw. Umsatz abziehen. Das ermöglicht dir mehr Flexibilität und nach außen wirkt eine Rechnung mit Mehrwertsteuer auf deine Kunden auch professioneller.

Deine nebenberufliche Tätigkeit erscheint also überzeugender im Markt und man erkennt deinen Tätigkeit als wertvoller an. Als Gründer kannst du so noch souveräner auftreten.

Solltest du eine GmbH, UG, Ltd. oder ein Einzelunternehmen für deine nebenberufliche Selbstständigkeit nutzen?

Wenn du dein Unternehmen im Nebenerwerb gründest, ist eines der ersten Dinge, die du dir als Gründer überlegen solltest, welche Rechtsform es haben soll.

Es gibt verschiedene Optionen: eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH), eine haftungsbeschränkte Unternehmensgesellschaft (UG), eine ausländische Rechtsform wie bspw. eine Limited (Ltd.) oder einfach nur ein Einzelunternehmen.

Vielleicht wirst du auch als Freiberufler anerkannt, wenn du nebenberuflich selbstständig bist. Das hängt vor allem von deiner Tätigkeit ab, aber auch von deiner Ausbildung.

Nebenberuflich Selbstständige haben also wieder einmal die Qual der Wahl.

Nebenberuflich Selbstständige entscheiden je nach Fall

Mehrere Faktoren beeinflussen diese Entscheidung in deiner nebenberuflichen Selbstständigkeit.

Du musst deinen erwarteten Umsatz, rechtliche Fragen, Haftungsfragen und auch die Frage, ob du dein Nebenerwerbsunternehmen alleine oder zusammen mit einem Partner gründen willst, berücksichtigen.

Es ist wichtig, dass du, bevor du eine Entscheidung darüber triffst, wie formell und strukturiert dein Vorhaben sein wird, einen erfahrenen Steuerberater konsultierst, der dir bei Fragen und Ratschlägen helfen kann.

Beim Gewerbeamt musst du bei der Anmeldung deiner nebenberuflichen Selbstständigkeit dann schließlich auch die Rechtsform angeben.

Du musst dir also genauer überlegen, was zu deiner Geschäftsidee passt. Im Zweifel hilft wieder einmal nur eine Beratung bei einem Experten.

Nebenberuflich selbstständig und gleichzeitig arbeitslos sein kann klappen

Um das Beste aus deiner Sozialversicherung herauszuholen, solltest du immer offen und ehrlich gegenüber deinem Jobcenter oder einer anderen Sozialbehörde sein, die dich in deiner nebenberuflichen Selbstständigkeit unterstützt.

Wenn du arbeitslos bist, machst du dir nicht nur Sorgen um deine finanzielle Zukunft. Dein Einkommen ist ja eventuell deutlich reduziert, wenn du deine nebenberufliche Tätigkeit nicht mehr ausüben kannst. Du stößt als Gründer vielleicht auch auf rechtliche Einschränkungen, die dir nicht bewusst sind. Arbeitgeber beschäftigen hierzu häufig Spezialisten, die die Beiträge für die Arbeitslosigkeit vom Arbeitseinkommen berechnen und auch gleich ans Arbeitsamt abführen.

Arbeitslosigkeitsversicherung ist eine wichtige Frage für nebenberuflich Selbstständige

Nebenberuflich Selbstständige müssen sich um dieses Thema selbst kümmern. Du kannst dich für deine nebenberufliche Tätigkeit selbst zusätzlich arbeitslosenversichern.

Obwohl es viele Informationsquellen im Internet gibt, solltest du nicht zögern, einen kurzen Anruf beim Jobcenter zu machen, um dich in deiner persönlichen Situation beraten zu lassen. Auch für nebenberufliche Selbstständigkeit gibt es Beratungsangebote.

Vielleicht hat auch die Personalabteilung bei deinem Arbeitsgeber im heutigen Hauptjob einen Tipp für dich.

Pausen sind in der nebenberuflichen Selbstständigkeit wichtig

Zeit und Aufgaben müssen gemanagt werden

Wenn du nebenberuflich selbstständig und in Teilzeit arbeitest, ist es wichtig, dass du dich auf deine produktivsten Zeiten konzentrierst.

Das bedeutet, dass du, wenn möglich, die Aufgaben für diese Zeiten höchster Produktivität planst oder sicherstellst, dass sie sich überschneiden und nicht zu viel verschwendete Energie von dir in Zeiten nehmen, in denen ohnehin weniger Fokus vorhanden wäre. Vielleicht möchtest du ein spezielles Zeit- und Aufgabenmanagementsystem in Betracht ziehen, das sich perfekt in deine persönliche IT-Landschaft integriert.

Einer der häufigsten Wege, um in Zeiten der Teilzeitselbstständigkeit erfolgreich zu sein, ist ein striktes Zeitmanagement.

Routine müssen Selbstständige selbst herstellen

Als Angestellter mag es so aussehen, als hätten deine Arbeitstage eine feste Routine. Der Takt wird im Kalender oft von oben vorgegeben.

In der Selbstständigkeit, auch im Nebenerwerb, verfallen viele dem Gedanken, dass Selbstorganisation gar nicht möglich ist. Doch das ist falsch. Wenn du als Selbstständiger in Teilzeit arbeitest, gibt es eine Menge an Flexibilität. Du hast mehr Kontrolle über deinen Zeitplan und kannst ihn nutzen, um mit den richtigen Strategien erfolgreich zu sein.

Hole dir Tipps zur Selbstorganisation

Bei Adventure Insights erhältst du im Blog sehr viele Tipps, wie du in deiner nebenberuflichen Selbstständigkeit deine Tätigkeit auch ohne Arbeitgeber gut organisieren kannst. Vor allem geht es darum, deine Arbeitszeit sinnvoll und wirkungsvoll einzuteilen. Denn deine Arbeitszeit hast du voll und ganz selbst in der Hand.

Wenn du noch keine Strategie dafür hast, solltest du auch in Erwägung ziehen, einen Online-Kurs für Zeit- und Aufgabenmanagement zu belegen, um deine Fähigkeiten in diesem Bereich zu verbessern.

Kenne deine Stärken und Schwächen

Wenn du dich nebenberuflich selbstständig machst, ist es wichtig, deine Stärken und Schwächen zu kennen.

Viele versuchen, ihre Schwächen zu bekämpfen. In der Selbstständigkeit kann dich das ziemlich abbremsen. Was diesen Leuten nämlich nicht bewusst ist, ist die Tatsache, dass dies meist ihre Energie verschwendet. Und auch nebenberuflich brauchst du soviel wirksame Energie, wie nur möglich.

Studien haben gezeigt, dass die Konzentration auf die eigene Stärke uns nicht nur beruflich viel stärker, sondern auch noch glücklicher macht. Denn dann können wir Dinge schneller erreichen!

Das bedeutet, dass man unter Termindruck etc. weniger Arbeitsstunden benötigt, ohne dass die Qualität darunter leidet.

Stärken tragen dich über schlechte Zeiten hinweg

Wer also seine Stärken kennt, kann diese auch in Zeiten, in denen nicht genug Geld reinkommt, ausspielen. Deine Stärken beeinflussen also direkt auch dein Arbeitseinkommen.

Dabei geht es nicht nur darum, positiv zu denken. Die Förderung deiner Stärken ist ein Konzept, das du leicht in deinen Arbeits- und Lebensalltag einbauen kannst, auch wenn du nebenberuflich Selbstständig bist.

Selbst für deinen Hauptjob kann das sinnvoll sein. Du musst dir einfach nur deiner Stärken bewusst sein und versuchen, sie bestmöglich zu nutzen.

Sei ehrlich zu dir selbst

Wir sind alle sehr gut darin, die Fehler in anderen zu finden. Aber wenn wir ehrlich und objektiv in uns selbst hineinschauen, was sehen wir dann?

Manchmal ist es schwierig, ehrlich zu uns selbst zu sein. Wenn man nebenberuflich selbständig ist, kommt man zu leicht unter die Räder und findet nicht die ausreichende Zeit für eine Selbstreflektion.

Du möchtest dich als Gründer vielleicht als stark und erfolgreich sehen, wenn du nebenberuflich selbstständig bist. Aber die Realität kann manchmal anders aussehen.

Akzeptiere die Realität!

Versuche nicht, so zu tun, als ob die Realität so ist, wie du sie gerne hättest.

Sie ist meistens so, wie sie ist. Also geh damit um! Und das beginnt bei dir selbst.

Nebenberuflich selbständig zu sein verlangt von dir eine besonders große Portion Ehrlichkeit zu dir selbst. Denn deine Ressourcen sind zu beschränkt. Und wenn du dich selbst belügst, dann leider darunter auch dein Nebenerwerb.

Das Risiko dafür ist einfach zu hoch.

Wenn man als nebenberuflich Selbstständiger nicht weiterkommt, muss man ehrlich zu sich selbst sein.

Nebenberuflich selbstständig zu sein verlangt große Ehrlichkeit in vielen Themen

Du musst ehrlich zu dir selbst sein, was deine eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten sind. Und dann musst du in deiner Selbstständigkeit einen Weg finden, wie du diese Stärken bei jeder sich bietenden Gelegenheit einsetzen kannst.

Selbstständige nutzen dieses Vorgehen, damit das Ergebnis deiner Tätigkeit unterstützt. Das bedeutet auch, dass du manchmal Fehler machen wirst. Mit dem Gründen gehst du dieses Risiko ein.

Fehler verstecken sich – besonders, wenn du nebenberuflich selbstständig bist

Vielleicht entdeckst du die Fehler auch nicht sofort. Denn nebenberuflich selbstständig zu sein heißt letzten Ende aus, dass du nicht immer deiner Selbstständigkeit nachgehst. Deine Aufmerksamkeit wechselt zwischen deinen verschiedenen Tätigkeiten.

Aber du wirst in jedem Fall aus ihnen lernen und das ist keine schlechte Sache – egal ob deine Arbeitszeit auf deinen Nebenerwerb oder deinen Hauptjob geht.

Verurteile dich nicht zu hart und strebe nicht danach, perfekt zu sein

Sich ab und zu eine Pause zu gönnen, ist wichtig, um deine Gesundheit und dein Selbstwertgefühl zu erhalten.

Wenn du nebenberuflich selbstständig bist, zählt jeder kleine Erfolg – auch wenn das bedeutet, dass du aus einem Fehler lernst, den du gemacht hast, oder eine Pause zum Nachdenken brauchst.

Nebenberufliche Selbstständigkeit eignet sich eigentlich besonders gut zum Lernen, denn du hast ja noch deinen Job als Angestellter als Backup. Somit kann nebenberuflich mal etwas schief gehen und dein Einkommen zeitweise reduzieren. Dein Fester Job gibt dir zumindest teilweise Sicherheit.

Jeder sollte nebenberuflich eine Selbstständigkeit aufbauen

Wenn wir uns die heutige Fehlerkultur in Unternehmen ansehen, dann ist sie häufig nicht sehr ausgeprägt. Sowohl Mitarbeiter als auch Führungskräfte sollten einen besseren Umgang mit Fehlern lernen.

Nebenberufliche Selbstständigkeit kann also die deine persönliche Fehlerkultur schon vom Gründen an verbessern. Selbstständige lernen dann nebenberuflich, Fehler zu machen und damit richtig umzugehen.

Im festen Job können dann Tipps aus der Selbstständigkeit abgeleitet werden. Ein Fehler wurde dann nebenberuflich gemacht und hilft dabei, Entscheidungen des Unternehmens zu verbessern.

Gründen ist also nicht nur für Selbstständigkeit sehr wirkungsvoll, sondern auch für nebenberuflich Festangestellte.

Verstehe, dass nebenberufliche Selbstständigkeit trotz Businessplan Zeit brauchen wird

Wenn du dein eigenes Geschäft betreibst, kann es einige Zeit dauern, bis du die Auswirkungen deines Schaffens vor dir siehst. Und wenn alles gut läuft und das Geld anfängt, hereinzukommen, musst du dir manchmal selbst auf die Schulter klopfen.

Wenn du nebenberuflich selbständig bist, vergisst du es sehr schnell, dich selbst zu loben!

Selbstständigkeit macht Spaß und man sieht die Erfolge, aber man feiert sie manchmal nicht häufig genug. Sie sind ja nur nebenberuflich.

Selbstständige sollten nicht ungeduldig sein

In einem Teilzeit-Business ist deine Zeit begrenzt. Es kann sein, dass du nicht alles in dem Zeitrahmen schaffen kannst, den du dir wünschst.

Aber sei geduldig!

Gib dir Zeit und du wirst sehen, dass der Erfolg deine Bemühungen schneller einholt als erwartet, auch wenn es jetzt nicht so aussieht! Selbst nebenberuflich.

Gerade nebenberuflich selbstständig zu sein bringt es mit sich, dass du nicht so viel machen kann, wie bei einer Vollzeit-Selbstständigkeit. Allein dadurch gehen die Dinge manchmal etwas langsamer vonstatten und alles dauert eventuell etwas länger.

Das ist aber auch etwas Schönes an der nebenberuflichen Selbstständigkeit: du kannst Geduld üben.

Pausen sind in der nebenberuflichen Selbstständigkeit wichtig.

Pausen sind wichtig

Ab und zu solltest du eine Pause einlegen und zurückblicken auf das, was du bisher erreicht hast.

Es ist sehr wichtig, darüber nachzudenken, was du getan hast, und warum. Der beste Weg, um aus deinen Fehlern zu lernen, ist vielleicht die Tat selbst: Nimm dir Zeit für dich!

Eine nebenberufliche Selbstständigkeit macht es dir möglich, dir Zeit für dich zu nehmen, indem du deinen persönlichen Zielen nachgehst. Das ist ein Luxus, den viele nicht haben.

Auch wenn es in manchen Momenten wie eine Verschwendung erscheint – wenn alles gut geht, wird dies die Zeit während der Arbeit schneller vergehen lassen als zuvor!

Diese Investition ist es wert. Deine nebenberufliche Selbstständigkeit wird davon sehr profitieren und du wirst dich glücklicher und zufriedener fühlen.

Nebenberuflich selbstständig zu sein ist erfüllend und befriedigend

Nebenberuflich selbstständig zu sein, ist eine der erfüllendsten und befriedigendsten Optionen, die du als Beruf wählen kannst.

In einem engen Zeitplan alles für sich selbst zu erledigen, wird gewöhnungsbedürftig sein, aber diese Geduld mit sich selbst zahlt sich schneller aus als erwartet!

Wenn du in Betracht ziehst, dass nebenberufliche Selbstständigkeit eine Option für dich ist, sei dir bewusst, dass du nicht sofort eine Entscheidung treffen musst. Du kannst dir ein paar Wochen, Monate oder sogar Jahre Zeit nehmen, um darüber nachzudenken.

Wenn du bereit bist, dich nebenberuflich selbstständig zu machen und du dich für einen derartigen Karriereweg entscheidest, dann nur zu! Viel Erfolg mit Deinem Startup!

Wenn du Hilfe oder konkrete persönliche Tipps für deine individuelle nebenberufliche Selbstständigkeit brauchst, dann nimm Kontakt auf zu Tobias von Adventure Insights. Er kann dir in einem kostenlosen Strategiegespräch weiterhelfen, damit du den richtigen Weg für dich findest.

Du findest die Kontaktoptionen im Menü ganz oben auf dieser Seite.

Eine nebenberufliche Selbstständigkeit kann auch für dich eine ideale Option sein!

Fotos von Alizée BaudezDocuSign, bruce mars, Chris LiveraniStellrWeb, Brad NeatheryGRAY und Daria Nepriakhina auf Unsplash

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