Unglücklich im neuen Job: 7 Tipps, wie dich der Jobwechsel doch noch glücklich macht

Eine rechteckige Metalltafel, die mit einem gelben grimmig dreinblickenden Smiley bemalt ist, lehnt an einer roten Ziegelwand.

Es ist gar nicht so selten, unglücklich im neuen Job zu sein. Dabei gibt es nichts Schlimmeres als das Gefühl, dass dein Leben dann nicht so lebenswert ist, wie du es dir ursprünglich vorgestellt hast. Aber es gibt mehrere Möglichkeiten, mit diesem Problem umzugehen und deine Stimmung bei der Arbeit zu verbessern, damit du insgesamt ein besseres Leben führen kannst.

Ich selbst habe innerhalb von 8 Jahren innerhalb eines Unternehmens 5 verschiedene Jobs gehabt. Das hatte nicht immer damit zu tun, dass ich auf manchen Stellen unglücklich war. Im Gegenteil: ich habe häufig neue Chancen genutzt. Dadurch habe ich auch viele verschiedene Einblicke bekommen, die zahlreichen Möglichkeiten kennenzulernen, mit denen man sich das Beste für sich selbst herausholen kann.

Hier sind meine Tipps für dich, damit du besser damit umgehen kannst, wenn du mit deinem neuen Job unglücklich bist, ohne gleich eine Kündigung aussprechen zu müssen.

Das erwartet Dich in diesem Artikel:

Eine Leuchtreklame mit dem Text "this must be the place" auf einer dreidimensional gestalteten Wand verdeutlicht die Erwartung an einen Jobwechsel, wenn man unglücklich im neuen Job ist.

Der neue Job bringt viel Neues

Wir alle wissen, dass es nicht immer einfach ist, nach einem Jobwechsel neu zu beginnen:

  • Du musst dich in einer neuen Umgebung zurechtfinden.
  • Du solltest dich an verschiedene Arbeitsstile und Persönlichkeiten anpassen.
  • Du musst lernen, dich in einem unbekannten Büro und vielleicht auch in einem neuen Gebäude zurechtzufinden.
  • Du hast neue Aufgaben als Mitarbeiter.
  • Die Neuorientierung war anstrengend und du brauchst nun deine ganze Kraft für den Neuanfang im neuen Beruf.

Da ist es keine Seltenheit, wenn du das Gefühl hast, nicht dazuzugehören oder mit deiner neuen Rolle unglücklich zu sein. Selbst dann nicht, wenn das Gehalt stimmt und deine Jobsuche locker aus der Hand über die Bühne gegangen ist.

Aber wie geht man damit souverän um? Schließlich soll dein Job dich ja auch glücklich machen!

Du bist nicht alleine nach einem Jobwechsel

Viele Menschen befinden sich an diesem Punkt und fragen sich, ob sie ihren Beruf behalten oder verlassen sollen. Wieso nicht einfach kündigen?

Letztendlich gibt es keine allgemeingültige Antwort – jeder muss für sich selbst entscheiden, was das Beste für ihn oder sie ist.

Was dabei für dich wichtig ist, damit du glücklich bist, hängt zunächst von dir selbst ab. Denn etwas, das jemanden anderen glücklich macht, muss bei dir noch lange nicht zur größten Lebensfreude beitragen.

Andere Menschen haben andere Perspektiven

Wenn du nach etwas mehr Einblick in Verbesserungsmöglichkeiten suchst, bedenke Folgendes: Ob du deinen Job behältst oder ihn verlässt, ist nicht der einzige Faktor, der sich darauf auswirkt, wie glücklich und erfolgreich du bist.

Es gibt andere Dinge, die einen ebenso großen Einfluss auf dein berufliches Glück haben können – einige Beispiele:

  • deine persönlichen Vorlieben
  • eine gesunde Work-Life-Balance
  • eine angenehme Unternehmenskultur
  • die Arbeitsatmosphäre im Büro
  • deine Karriereplanung
  • externe Faktoren wie die Lebensqualität am Standort des Unternehmens
  • und auch dein persönlicher Lebensstil
Eine Frau notiert etwas auf einem Block und trinkt dabei einen Kaffee aus einer bunten Glastasse.

Häufige Fragen, die du dir stellst, wenn du unglücklich im neuen Job bist

Sicherlich gehen dir viele Fragen im Kopf herum, wenn du auf einmal feststellst, dass du andere Erwartungen hattest als das, was sich jetzt gerade in deinem Leben ereignet. Darauf allgemein gültige Antworten zu finden ist nahezu unmöglich, doch die folgenden Gedanken helfen dir sicherlich, Orientierung zu finden.

Was tun, wenn dir dein neuer Job nicht gefällt?

Manche Menschen erwarten, dass ein neuer Job ganz anders ist als der alte, und sobald sie merken, dass es nicht das ist, wovon sie geträumt haben, fangen sie an, sich unglücklich zu fühlen. Das kann frustrierend sein, denn das war deine freie Entscheidung im Leben: Du hast für dich selbst entschieden, welcher Weg dich weiter zum Erfolg führen soll.

Das wichtigste ist, dass du in diesem Moment einen guten Umgang mit dir selbst behältst. Du solltest hier vor allem auf deine inneren Dialoge achten: fängst du an, dich selbst zu beschimpfen und vielleicht sogar zu bestrafen?

Fehler passieren, sowohl im Alltag als auch in wichtigen Entscheidungen unseres Lebens. Manchmal ist es sogar so, dass wir auf falsche Entscheidungen gar nicht den großen Einfluss haben, wie wir es persönlich einschätzen.

Nimm die Situation zunächst so an wie sie ist! Denn dann erst hast du die Möglichkeit, dich Schritt für Schritt an eine bessere Lösung heranzutasten.

Die Tipps weiter unten in diesem Artikel können dir hier auf jeden Fall weiterhelfen.

Wie lange dauert die Eingewöhnung im neuen Job?

Kein Job ist wie der andere. Daher braucht auch jede neue Stelle, die du besetzt, eine verschieden lange Phase der Eingewöhnung.

Die ersten Tage sind in der Regel schwierig, da du dich an die Unternehmenskultur und die neuen Kollegen gewöhnen musst. Der Trick ist, sich in dieser Phase nicht zu sehr unter Druck zu setzen und Geduld mit dem eigenen Entwicklungsprozess zu haben.

Im Laufe der Woche wird sich für dich aber mehr und mehr dein Thema erschließen, mit dem du dich in deinem neuen Job befassen sollst. Und dann wirst du sehr schnell merken, dass dir immer mehr Tätigkeiten, Prozesse und Kollegen und auch der Chef zur Gewohnheit werden, als hättest du nichts anderes in deinem Leben gemacht.

In der Regel solltest du nach wenigen Monaten ein Gefühl entwickelt haben, dass du dich langsam aber sicher eingewöhnt hast.

Nach meiner persönlichen Erfahrung kann es in hohen Führungskräftepositionen sogar bis zu einem ganzen Jahr dauern, bis du dich wirklich eingewöhnt hast. Es gibt dort nämlich so viele Themen, dass es einfach eine ganze Weile dauert, bis du dich mit allen Einzelheiten einmal wirklich ausreichend befassen konntest.

Was tun, wenn man in seinem Job unglücklich ist?

Unglücklich im neuen Job zu sein ist nichts Ungewöhnliches. Das kommt öfter vor, als du es vielleicht annimmst.

Weiter unten im Artikel findest du 7 Tipps, die dir dabei helfen können, im Job glücklicher zu werden.

Was tun, wenn Arbeit keinen Spaß macht?

Wenn du unglücklich im neuen Job bist, ist es wichtig, das Problem aus dem Kopf zu bekommen und darüber zu sprechen. Mit Kollegen oder Freunden zu reden, ist eine Möglichkeit, Erfahrungen auszutauschen, die die Arbeit für alle angenehmer machen kann.

Arbeit sollte Spaß machen!

Wenn auch die intensivsten Bemühungen nicht helfen, erwäge einen Jobwechsel oder sogar eine Kündigung, damit die Arbeit wieder angenehmer wird.

In meiner persönlichen Erfahrung habe ich festgestellt, dass ich mich schon allein dadurch besser fühle, dass ich das Wort ergreife – es hat mir schnell eine Menge Last von den Schultern genommen. Bestimmt hast du einen guten Freund, mit dem du darüber reden kannst. Die Kollegen sind für solche Gedanken vielleicht nicht die allerbeste erste Wahl.

Ein Mann steht im Sonnenuntergang über den Wolken und breitet seine Arme aus.

Glücklich im Job zu sein hat einige Vorteile

Es gibt einige Vorteile, die du erlebst, wenn nicht mehr unglücklich im neuen Job bist. Hier sind einige Beispiele:

  • Deine Kreativität wird angeregt, was bedeutet, dass du neue Ideen entwickeln wirst, die Innovationen in deinem Unternehmen vorantreiben können.
  • Du bist weniger gestresst, weil du ein Gleichgewicht zwischen Arbeit und Leben findest.
  • Deine Beziehungen verbessern sich, denn es ist erwiesen, dass es auch andere Menschen glücklicher macht, wenn es dir gut geht.
  • Auch dein Arbeitgeber profitiert von einer niedrigeren Fluktuationsrate, wenn du als Mitarbeiter oder Mitarbeiterin zufrieden im Job bist.

Dein Glück steht in direktem Zusammenhang damit, wie fokussiert und kreativ du bei der Arbeit bist – wenn es sich also schon aus diesen Gründen nicht lohnt, glücklich zu sein, was dann?

Hier sind einige Punkte, die du berücksichtigen solltest, bevor du eine so wichtige Entscheidung, darüber triffst, ob deine Unzufriedenheit im Job tatsächlich mit einem Wechsel der Stelle oder sogar mit einer Kündigung enden soll:

7 Dinge die du tun kannst, wenn du unglücklich im neuen Job bist

Du wirst es auf den ersten Blick vielleicht gar nicht glauben. Nur weil du unglücklich im neuen Job bist, heißt das nicht, dass du daran nichts ändern kannst. Du hast einige Möglichkeiten, um positiven Einfluss auf deine Stimmung zu nehmen.

1. Kenne deine individuellen persönlichen Vorlieben

Überlege, was du willst und brauchst – gibt es bestimmte Dinge, die es dir leichter machen würden, in deinem Job glücklich zu sein?

Natürlich kann es schwierig sein, dies zu wissen, ohne einige Zeit damit zu verbringen, darüber nachzudenken. Aber je mehr du an dieser Frage arbeitest und sie für dich selbst beantwortest, desto besser wirst du verstehen, was dich in deiner jetzigen Position glücklich machen wird.

Du kannst über diese Fragen zum Beispiel während einer Busfahrt oder in der U-Bahn nachdenken. Oder vielleicht meditierst du auch gerne und nutzt diesen Moment dazu, deine Gedanken zu ordnen und neue Inspirationen zu finden.

Du kennst dich in deinem Leben am längsten – daher weißt auch nur du am besten, was dich glücklich macht!

Wenn du das herausgefunden hast, kannst du es gezielt in deinen beruflichen Alltag integrieren und ausbauen. So wirst du schon ein Stück weit zufriedener werden.

Ein Mann sitzt an einem Tisch vor einem Laptop und bearbeitet darauf seinen Kalender.

2. Halte deinen Kalender flexibel

Wie füllt sich dein täglicher Terminkalender im Büro?

  • Hast du noch genug Freiräume, die du selbst bestimmst?
  • Fühlt sich dein Arbeitstag so an, als ob er eine Menge unnütze Meetings enthält?
  • Hast du genug Freiraum, um dir den Tag selbst zu organisieren?
  • Bekommst du so viele Termine von anderen vorgeschrieben, dass sie deinen Kalender für die nächsten paar Wochen schon im voraus blockieren?

Es ist wichtig, dass du die Kontrolle über deinen persönlichen Kalender so weit es geht behältst. Sonst entsteht schnell das Gefühl, dass du fremdbestimmt bist. Das erlebt niemand gerne und macht unglücklich im neuen Job.

Überlege, ob du in deinem Terminkalender Zeit für Dinge einplanen könntest, die mehr Glück in dein Leben bringen würden!

Das kann alles sein, von der Erledigung von Besorgungen, bevor du zur Arbeit gehst, bis hin zur Suche nach einem Ventil außerhalb des Büros, in dem du dich bewegen kannst – wie z.B. Yoga-Kurse am Montagmorgen oder ein lokaler Laufclub nach dem Abendessen.

3. Kläre deine Beziehung zum Chef

Vielleicht kommt deine unglückliches Gefühl aus einem Gedanken heraus, dass dein/e Vorgesetzte/r nicht mit dir und deinen Leistungen zufrieden sein könnte. Doch weißt du das auch wirklich ganz sicher?

Hast du mit dem Chef schon mal darüber gesprochen? Es ist oft möglich, eine Lösung zu finden, wenn man darüber spricht. Und vielleicht stimmen deine Gedanken ja auch gar nicht.

Das findest du am einfachsten über ein persönliches Gespräch heraus. Versuche es einfach einmal!

Auf einem rustikalen Holztisch steht ein geöffneter Laptop. Daneben liegt ein Smartphone. Der Blick nach draußen ist auf einen verschneiten Wald gerichtet.

4. Arbeite einen Tag pro Woche von zu Hause aus

Homeoffice ist mittlerweile für die meisten Arbeitnehmer möglich. Aber ist es das Richtige für dich? Du kannst einen Tag in der Woche aus der Ferne arbeiten und Zeit zu Hause mit deiner Familie oder ganz mit dir selbst verbringen.

Wenn du nicht in der Lage bist, dich von deinem Job zu trennen, dann könnte dies eine Option sein, die dich sowohl glücklich macht, als auch dir erlaubt, weiter zu arbeiten.

Durch die räumliche Distanz zu deinem Arbeitsplatz im Büro wirst du dich erleichtert und freier fühlen. Diese Unabhängigkeit wird dich wieder ein Stück mehr zum Glück führen.

5. Sprich mit dem Rest des Teams darüber, wie sie sich fühlen.

Es kann sein, dass du nicht der einzige im Büro bist, der unglücklich im neuen Job ist. Deinen Kolleginnen und Kollegen könnte es genauso gehen. Ist dir das schon aufgefallen?

Wenn du das Gefühl hast, dass deine Kollegen genauso kämpfen, dann ist es an der Zeit, darüber zu sprechen. Es ist möglich, dass sich das Umfeld zum Besseren verändert, wenn mehr Menschen aktiv werden.

Sprich mit ihnen darüber, was getan werden kann, um ihr Arbeitsleben wieder glücklicher und gesünder zu machen. Du findest vielleicht heraus, dass es ganz einfache und schnell umsetzbare Lösungen gibt, die ihr gemeinsam anpacken könnt.

So werdet ihr schnell eine Veränderung spüren und gemeinsam mehr Freude in eurem Arbeitsumfeld finden.

er sitzen sich an einem Tisch gegenüber und unterhalten sich.

6. Frage dich, warum du unglücklich bist

Es kann viele naheliegende Möglichkeiten geben, warum dich dein Job gerade jetzt unglücklich macht. Hast du schon einmal ganz gezielt darüber nachgedacht?

Dieses könnten einige Gründe dafür sein:

  • Du bekommst zu wenig Arbeit.
  • Es gibt zu viele Meetings.
  • Es gibt keinen persönlichen Raum mehr, in dem du frei gestalten und denken kannst.
  • Liegt es daran, dass sich deine Verantwortlichkeiten geändert haben oder gefällt dir nicht, wer mit dir an einem Projekt arbeiten soll?
  • Vielleicht fühlt es sich so an, als würden sich die Leute nicht genug respektieren.
  • Vielleicht ist die Teamarbeit unter bestimmten Gruppen von Mitarbeitern auseinander gefallen.

Die Gründe für die Unzufriedenheit können helfen, Bereiche für Verbesserungen aufzuzeigen.

Kannst du dich dabei beobachten, wie du jeden Tag mit dem Gefühl nach Hause gehst, ein bisschen wütender zu sein? Und du weißt genau, warum das so ist?

7. Regelmäßig außerhalb der Arbeit trainieren

Sportliche oder einfach nur körperliche Aktivität hat einen großen Einfluss auf unser persönliches Befinden. Bewegung kann Stress reduzieren, den Blutdruck senken, bei Depressionen oder Angstzuständen helfen, Schmerzen in Muskeln und Gelenken lindern und die Schlafqualität verbessern.

Zusätzlich zu diesen mentalen Gesundheitsschüben verbrennt körperliche Bewegung auch Kalorien, was ein effektiver Weg zur Gewichtsabnahme ist!

Doch ist es mit einem vollen Kalender nicht immer leicht, genug Zeit für die eigene körperliche Aktivität einzuplanen. Doch es gibt viel mehr Möglichkeiten dafür, als du vielleicht denken magst.

So gelingt dir mehr Sport im Alltag:

  • Schaffe dir eine Routine, in der du jeden Tag mindestens 30 Minuten spazieren gehst.
  • Versuche so oft wie möglich Zeit in der Natur zu verbringen.
  • Fange etwas Aktives an, wie beispielsweise Klettern.
  • Versuche nach der Arbeit oder in der Mittagspause nach draußen zu gehen, um frische Luft zu atmen, die wir alle von Zeit zu Zeit brauchen. Du wirst dich erfrischt fühlen!
  • Führe einen Hund spazieren und spiele mit ihm ein paar Spiele, die auch dich körperlich fordern.
Ein Mann in Turnschuhen greift mit gebeugten Knien eine Langhantel, um sie hochzuheben.

Es fängt alles zunächst mit dir selbst an

Der erste Schritt ist die Selbstreflexion: Wer bin ich? Was will ich von meinem Job? Welches Umfeld lässt mich am besten gedeihen?

Deinen persönlichen Stil zu verstehen, wird dir helfen, die richtige Entscheidung für dich zu treffen, um glücklicher zu werden.

Wenn die ganzen Tipps zunächst überwältigend und für dich nur schwer realisierbar klingen, mach dir keine Sorgen! Unglücklich im neuen Job zu sein ist kein Dauerzustand.

Es beginnt immer mit einem ersten Schritt. Solange du die Entscheidung, dass sich etwas ändern muss, aktiv triffst, dann bist du schon in der richtigen Richtung unterwegs. Bleibe dann dabei und verändere dich und dein Umfeld in kleinen Schritten.

Gib deinen Veränderungen eine Chance. Wenn sie dich am Ende doch nicht glücklicher machen, dann kannst du dich auch später noch zu einer Kündigung entschließen oder für eine andere Stelle im Unternehmen entscheiden.

Ein Mann im roten Pullover sitzt an einem mit grauem Stoff überzogenen Tisch vor Jetons und hält einige Spielkarten in seiner rechten Hand.

Fotos von Andre Hunter, Tim Mossholder, Gabrielle Henderson, Zac Durant, Zan, Roberto Nickson, LinkedIn Sales Solutions, Victor Freitas und Chris Liverani auf Unsplash

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